Coronavirus macht schlaflos? Einige Tipps zur Bekämpfung von „Coronasomnie“

Wenn Sie den Schlaf verlieren, können sich Ihre Emotionen intensiver anfühlen. Auch Ihre Fähigkeit, Emotionen zu regulieren, kann nachlassen, sodass bestehende Stressoren stressiger werden, erklärt ein Arzt

was ist Coronasomnie, durch die Coronavirus-Pandemie verursachte Schlaflosigkeit, pandemische Schlaflosigkeit, wie man mit Coronasomnie, Angst und Stress umgeht, Gesundheit, psychische Gesundheit, indische ExpressnachrichtenLeiden Sie während der Pandemie an Schlaflosigkeit? Du bist nicht alleine. (Foto: Pixabay)

Im letzten Jahr wurde die Coronavirus-Pandemie auf der ganzen Welt leidenschaftlich diskutiert, in den Nachrichten, in den sozialen Medien, unter Freunden und Familie usw. So sehr, dass sie einige Menschen ängstlich und besorgt, sogar hoffnungslos angesichts der Zukunft. Diese Hoffnungslosigkeit ist in ihr normales Leben eingesickert und macht es ihnen schwer zu funktionieren und sogar nachts zu schlafen!



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Das ist Coronasomnie, und in diesem Artikel besprechen wir alles darüber.



Dr. Anshu Punjabi, beratender Pneumologe und Experte für Schlafmedizin am Fortis Hospital in Mulund, sagt, dass dieser Zustand ein erhöhtes Risiko für Schlaflosigkeit darstellt, die dazu führt, dass Menschen in den frühen Morgenstunden in Panik aufwachen. Während Experten es „Coronasomnie“ nennen – eine Erkrankung, die durch pandemiebedingten Stress verursacht wird – beachten Sie bitte, dass es nicht das Virus ist, das sie verursacht, sondern die Umstände, sagt der Arzt.



Im März 2020 führte das International Institute of Sleep Sciences (IISS) in Mumbai eine randomisierte Studie mit 150 Personen durch. Die Studie ergab, dass 25 bis 30 Prozent an nicht erholsamen Schlafmustern litten. Eine weitere Studie, die im Mai 2020 von führenden Psychiatern und Neurologen des Landes durchgeführt wurde, ergab, dass die Sperrung von COVID-19 mit Änderungen des Schlafplans sowie der Quantität und Qualität des Nachtschlafs verbunden war.

Diese Veränderungen sind hauptsächlich mit erhöhten Raten von emotionalen Symptomen verbunden.





Wie also beeinträchtigt Stress den Schlaf?

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Bei allem, was gerade passiert, sind die Menschen verletzlicher. Wenn Sie den Schlaf verlieren, können sich Ihre Emotionen intensiver anfühlen. Ihre Fähigkeit, Emotionen zu regulieren, kann ebenfalls nachlassen, so dass bestehende Stressoren stressiger werden und die Fähigkeit, sich zu beruhigen, stärker beeinträchtigt wird, erklärt Dr. Punjabi.



Einige Faktoren, die derzeit die Menschen beeinflussen, sind:



* Angst vor Arbeitsplatzverlust
* Stress wegen finanzieller Instabilität
* Angst vor dem Virus
* Eingeschränkte oder keine Work-Life-Balance
* Ständige Sorge um die Verbesserung der Immunität und Gesundheit
* Gestörter Schlafrhythmus

Die Lösung



Der Arzt schlägt einige Möglichkeiten vor, mit der Coronasomnie umzugehen:



1. Eine Routine haben: Stellen Sie sicher, dass Sie einen regelmäßigen Zeitplan für Arbeit, Mahlzeiten, Bewegung und Schlaf haben. Wachen Sie jeden Morgen zur gleichen Zeit auf, um Ihren zirkadianen Rhythmus zu stabilisieren. Auch wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, duschen und anziehen.

2. Eine Auszeit haben: Planen Sie eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen als Entspannungszeit ein. Höre leise Musik, wenn das hilft, deinen Geist zu beruhigen. Halten Sie die Beleuchtung gedimmt. Beschäftige dich mit einer nicht anregenden Aktivität, wie zum Beispiel Musik hören, Kreuzworträtsel lösen oder ein Buch lesen. Tiefe Atemübungen sind großartig. Bettwäsche einmal wöchentlich wechseln.



3. Handy, Laptop fernhalten: Es gibt Hinweise darauf, dass blaues Licht von Elektronik Ihren zirkadianen Rhythmus beeinflussen kann und Sie hellwach hält, wenn Sie sich müde fühlen sollen. Halten Sie sich von Mobiltelefonen und Laptops fern. Vermeiden Sie Internet-Surfen kurz vor dem Zubettgehen.



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4. Kein Koffein vor dem Schlafengehen: Koffein aus Tee und Kaffee kann bis zu acht Stunden im Körper verbleiben. Viele Leute denken, dass grüner Tee hilft, aber das stimmt nicht. Alkohol macht dasselbe mit Ihrem Körper.

5. Eine Pause zwischen Mahlzeiten und Schlafenszeit haben: Es ist gut, eine Pause zwischen den Mahlzeiten und der Schlafzeit zu haben. Es ermöglicht Ihrem Körper, die Nahrung vor dem Schlafengehen zu verdauen.

6. Schau nicht auf die Uhr: Stellen Sie einen Wecker, drehen Sie die Uhr und schlafen Sie. Zu beobachten, wie die Minuten vergehen, kann zu einem zusätzlichen Stressfaktor werden.

Der obige Artikel dient nur zu Informationszwecken und ist nicht als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung gedacht. Wenden Sie sich bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder einem medizinischen Zustand immer an Ihren Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachkraft.