Arundhati Roys neuster Roman „The Ministry of Utmost Happiness“ schaffte es nicht ins Finale von The Man Booker 2017 Der neueste Roman von Arundhati Roy, The Ministry of Utmost Happiness, hat es nicht geschafft, die Shortlist von sechs Büchern für den The Man Booker Prize (Fiction) 2017 zu erreichen. Die Ankündigung der Jury, die von amerikanischen Schwergewichten dominiert wird, die gegen Briten antreten Fiktion.
Zu den Romanen, die es auf die Shortlist geschafft haben, gehören Paul Austers 4321, History of Wolves von Emily Fridlund, der vielverdiente Exit West des pakistanisch-britischen Schriftstellers Mohsin Hamid, Elmet von Fiona Mozley, Lincoln in the Bardo von George Saunders und Ali Smiths Herbst.
Diese Shortlists des Man Booker Prize (Fiction) 2017 wurden aus der langen Liste von 13 Büchern gestrichen, um ein weiteres spannendes Rennen zwischen sechs Romanen zu machen, die um den heiß begehrten Preis laufen. Der Wettbewerb wird von Baroness Lola Young (Vorsitzende), Lila Azam Zanganeh, Sarah Hall, Tom Phillips und Colin Thubron beurteilt.
Roys Roman galt als einer der Top-Konkurrenten im Rennen und wurde zuvor als bedeutendes Werk der Fiktion beschrieben. Von internationalen Kritikern weithin gelobt, galt Roys Roman als sicherer Name in der engeren Auswahl – aber der Booker überrascht immer wieder. Die amerikanischen Schwergewichte Paul Auster und George Saunders sind die bekanntesten Gesichter auf der Liste.
Der Gewinner des letzten Jahres war The Sellout von Paul Beatty, während A Brief History of Seven Killings von Marlon James 2015 siegte. Anfang dieses Jahres wurde der Internationale Preis von David Grossman aus Israel mit A Horse Walks Into A Bar gewonnen.
Die Bekanntgabe der Shortlist geht der Preisverleihung am 17. Oktober voraus, bei der der endgültige Gewinner für 2017 bekannt gegeben wird. Der Gewinner wird bei einem glanzvollen Event, das oft als Oscar der Literaturwelt bezeichnet wird, 50.000 Pfund Preisgeld mit nach Hause nehmen.