Sechs indische Autoren in NYT 100 Notable Books of 2014

Der indische Historiker und Schriftsteller Ramachandra Guha schafft es mit 'Gandhi Before India' auf die Liste.

buch-mainDer indische Historiker und Schriftsteller Ramachandra Guha schafft es mit Gandhi Before India auf die Liste.

Die Werke von fünf indisch-amerikanischen und einem indischen Autor gehören zu den 100 bemerkenswerten Büchern des Jahres 2014, die von den Herausgebern der New York Times Book Review ausgewählt wurden.



Der Roman Family Life des in Delhi geborenen indisch-amerikanischen Autors Akhil Sharma ist in der Rubrik Belletristik und Poesie zu sehen. Sharmas Roman, der im Kern zutiefst entnervend und zärtlich ist, zeichnet die Bemühungen eines jungen Mannes nach, in einer Familie zu wachsen, die von einer Tragödie erschüttert und durch den Umzug aus Indien desorientiert ist, sagte die Times.



Zu den Sachbüchern gehören Being Mortal: Medicine and What Matters in the End von Atul Gawande, einem amerikanischen Chirurgen, Autor und Forscher im Bereich der öffentlichen Gesundheit.



Das Buch wird als Meditation über ein besseres Leben mit altersbedingter Gebrechlichkeit, schwerer Krankheit und dem nahenden Tod beschrieben.

Der indische Historiker und Schriftsteller Ramachandra Guha schafft es mit Gandhi Before India auf die Liste.



Die Times stellte fest. Als junger Anwalt in Südafrika schmiedete Gandhi die Philosophie und die Strategien, die später in Indien so umgesetzt wurden.



Der indisch-amerikanische Schriftsteller Vikram Chandra, Gewinner des Commonwealth Writers' Prize 1996 für das beste erste Buch, ist für Geek Sublime: The Beauty of Code, the Code of Beauty enthalten.

Mit großer Subtilität und Tiefe spürt Chandra, die sowohl Romanautorin als auch Programmiererin ist, den Verbindungen zwischen Kunst und Technologie nach, so die Times.



No Good Men Among The Living: America, the Taliban, and the War Through Afghan Eyes des amerikanischen Autors und Journalisten Anand Gopal wirft einen verheerenden Blick darauf, wie wir Afghanistan falsch verstanden haben.



In The True American: Murder and Mercy in Texas des amerikanischen Autors und Zeitungskolumnisten Anand Giridharadas kollidieren laut Times konkurrierende Visionen des amerikanischen Traums in diesem Bericht über ein Hassverbrechen nach dem 11. September und seine unwahrscheinlichen Auswirkungen.