First Lady Melania Trump hat sich noch nicht mit der zukünftigen First Lady Jill Biden verbunden, um die traditionelle „Tea and Tour“ im Weißen Haus zu veranstalten. (Quelle: oscardelarenta/Instagram) Der gegenwärtige Moment in der amerikanischen Politik wird aufgrund der vielen dramatischen Ereignisse, die die Übergangszeit markierten, in die Geschichte eingehen. Von Protesten bis hin zu Unruhen war das Land in den letzten Monaten Zeuge vieler Unruhen. Und jetzt, in den Tagen vor der Vereidigung des designierten Präsidenten Joe Biden, ist die Situation angesichts der Machtverschiebung immer noch angespannt und unangenehm.
Nachrichtenberichten zufolge scheint sich First Lady Melania Trump noch nicht mit der zukünftigen First Lady Jill Biden verbunden zu haben, um den traditionellen „Tea and Tour“ im Weißen Haus zu veranstalten. Tatsächlich ist nach a CNN Bericht, obwohl die Geste mindestens seit 1952 üblich ist – als die ehemalige First Lady Bess Truman Mamie Eisenhower zu einer Tour durch das Weiße Haus eingeladen hatte –, wenn Trump dieses Mal nicht Gastgeber ist, könnte Trump „Tradition brechen“.
In dem Bericht heißt es weiter, dass der scheidende Präsident und seine Frau Berichten zufolge planen, Washington, DC, vor Bidens Amtseinführung nach Florida zu verlassen.
Kate Andersen Brower, Autorin von ‘ First Women: Die Anmut und Macht von Amerikas modernen First Ladies ‘, wurde als vielsagend zitiert USA heute dass es für die scheidende First Lady erwartet und typisch ist, die zukünftige First Lady zum besagten „Tea and Tour“ ins Weiße Haus einzuladen. Es ist seit Jahrzehnten ein „Machttransfer-Ritual“.
Melania Trump und Michelle Obama sitzen zum Tee im Weißen Haus https://t.co/sO5qejhsCL pic.twitter.com/0s1xWVB35f
— CNN (@CNN) 11. November 2016
Während Laura Bush 2008 der Tradition gefolgt war, Michelle Obama im Weißen Haus willkommen zu heißen, hatte diese Melania Trump im November 2016 zum Tee eingeladen. Die beiden hatten über die Kindererziehung im Weißen Haus gesprochen.