Wie können Jugendliche mit psychischen Belastungen umgehen?

Analyse des psychischen Wohlbefindens von Teenagern und ein Leitfaden zum Umgang mit psychischen Störungen.

psychische Gesundheit, Teenagerprobleme, Teenagerprobleme, junge Erwachsene, elterliche Probleme,Hier erfahren Sie, was Sie über psychische Probleme bei Teenagern wissen sollten. (Quelle: Getty Images/Thinkstock)

Ein Teenager zu sein ist nicht einfach, mit Hausaufgaben, außerschulischen Aktivitäten, Freunden und der Pflege eines Images in den sozialen Medien zu jonglieren. Zahlreiche physische und soziale Veränderungen, einschließlich finanzieller Herausforderungen oder Missbrauch, können sie anfällig für psychische Gesundheitsprobleme machen, schlug Chandra Ganjoo, Executive Director und Group CPO von Trivitron Healthcare, vor.



Die Förderung des psychischen Wohlbefindens und der Schutz von Teenagern vor einer unfreundlichen Umgebung ist entscheidend für ihr körperliches und psychisches Wachstum in Erwachsensein . Ebenso wichtig für Teenager ist es, sich selbst analysieren und fragen zu können: Ist das ein Teenager-Stress oder etwas anderes?



Determinanten der psychischen Gesundheit



Mehrere Faktoren bestimmen Psychische Gesundheit Ergebnisse. Zu den Faktoren, die zu Stress im Teenageralter beitragen können, gehören der Wunsch nach mehr Autonomie, der Druck, sich an Gleichaltrige anzupassen, die Erforschung der sexuellen Orientierung und der verbesserte Zugang zu und die Nutzung von Technologie. Der Einfluss sozialer Medien und Geschlechternormen können die Diskrepanz zwischen der gelebten Realität eines Teenagers und seinen Zukunftswünschen verstärken. Andere wichtige Determinanten sind die Lebensqualität und die Beziehung zu Gleichaltrigen. Gewalt (einschließlich harter Elternschaft und Mobbing) und finanzielle Probleme werden ebenfalls als Gefahren für das emotionale Wohlbefinden erkannt und stehen in einem klaren Zusammenhang mit einer nachteiligen psychischen Gesundheit.

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Nur wenige Teenager sind aufgrund ihres alltäglichen Umfelds, der Stigmatisierung, Diskriminierung oder Ausgrenzung oder des fehlenden Zugangs zu hochwertiger Unterstützung und Dienstleistungen einem größeren Risiko für psychische Erkrankungen ausgesetzt. Dazu gehören junge Erwachsene, die in humanitären und fragilen Umgebungen leben; Jugendliche mit ständiger Krankheit, Autismus-Spektrum-Störung, und beschränkter Intellekt oder ein anderer neurologischer Zustand; oder diejenigen in Früh- und/oder Zwangsehen; Waisen; und Jugendliche aus ethnischen oder sexuellen Minderheiten oder anderen diskriminierten Gruppen.



Jugendliche mit psychischen Problemen sind ihrerseits besonders anfällig für soziale Ausgrenzung, Trennung, Scham, Bildungsschwierigkeiten, Risikoverhalten, körperliche Erkrankungen und Menschenrechtsverletzungen.



psychische Gesundheit, Teenagerprobleme, Teenagerprobleme, junge Erwachsene, elterliche Probleme,Je mehr Risikofaktoren Jugendliche ausgesetzt sind, desto größer ist der Einfluss auf ihre psychische Gesundheit. (Quelle: Getty Images/Thinkstock)

Was können Sie als Teenager mit psychischen Problemen tun?

Es ist unwahrscheinlich, dass psychische Probleme von sich aus eine Verbesserung zeigen, daher müssen Sie so schnell wie möglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Eine schlechte psychische Gesundheit oder unkontrollierte psychische Probleme können Ihre persönliche Zufriedenheit, Ihr körperliches Wohlbefinden, Ihre Hausaufgaben, Ihre Verbindungen und Ihren Fortschritt beeinflussen – sozial, physisch, persönlich und beruflich.



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In dieser Altersgruppe treten häufig psychische Probleme auf, wobei Berichten zufolge fast 20 Prozent der Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren mit solchen Herausforderungen konfrontiert sind.

Leider ist psychische Krankheit sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen so stigmatisiert, dass viele Menschen Angst haben, zu sprechen oder um Hilfe zu bitten. Dies ist wahrscheinlich der Grund, warum manche Menschen nach dem ersten Auftreten von Symptomen acht bis zehn Jahre warten, um Unterstützung zu finden. Dies ist etwas, das geändert werden muss.



Es ist völlig in Ordnung, Hilfe von Experten zu suchen



Es ist großartig, Freunde zum Reden zu haben, aber wenn ein Teenager mit etwas schwererem als dem allgemeinen Stress zu kämpfen hat, ist es am besten, sich an einen Fachmann zu wenden – einen Berater. Langfristig werden sie dankbar sein, dass sie das getan haben.

Falls sie zu schüchtern sind, einen Berater zu treffen, können sie Online-Experten konsultieren, um zu sprechen und ihre Probleme zu äußern.



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Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse von junge Erwachsene mit definierten psychischen Problemen. Sie müssen unterstützt und ermutigt werden, ohne Vorurteile zu sprechen und sich auszudrücken. Eltern und Erziehungsberechtigte müssen bei ihren Kindern nach Warnzeichen einer Depression suchen und gegebenenfalls fachkundige Beratung einholen. Teenager, die am stärksten gefährdet sind, müssen erkennen, dass jedes Problem gemeinsam gelöst werden kann und vor allem, dass Selbstmord niemals eine Option ist, nie war und nie sein wird.

Der obige Artikel dient nur zu Informationszwecken und ist nicht als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung gedacht. Wenden Sie sich bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder einem medizinischen Zustand immer an Ihren Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachkraft.