Wie Ernährung und Ernährung Autoimmunerkrankungen beeinflussen können

Unser Immunsystem schützt uns vor verschiedenen Krankheiten.

Ishi khosla ist ehemalige Senior-Ernährungsberaterin bei Escorts. Sie leitet das Zentrum für Ernährungsberatung und betreibt auch einen Bioladen. Sie ist der Meinung, dass man für ein vollständiges Wohlbefinden körperliche, geistige und geistige Gesundheit integrieren sollte. Ihr zufolge: Gesund zu sein sollte das oberste Ziel für alle sein.



Unser Immunsystem schützt uns vor verschiedenen Krankheiten. Manchmal geht es jedoch auf Hochtouren und greift den Körper selbst an, was zu Gewebezerstörung und degenerativen Erkrankungen führt, die als Autoimmunerkrankungen bezeichnet werden.



Autoimmunerkrankungen umfassen Multiple Sklerose, Sarkoidose, Typ-1-Diabetes mellitus, Lupus, rheumatoide Arthritis, Sklerodermie, Morbus Basedow, chronische Thyreoiditis, Zöliakie und Morbus Crohn. Medikamente oder andere Erkrankungen – wie z. B. Schwangerschaft – die den Körper belasten.



Ob die Ernährung die Autoimmunität beeinflusst, war Gegenstand vieler ungelöster Debatten. Interessanterweise weisen zunehmende Beweise auf eine Rolle der Ernährung bei der Prävention, Verzögerung oder Umkehrung der Ausprägung genetisch bedingter Autoimmunerkrankungen hin.

Da der Darm ein wichtiger Ort vieler komplexer Interaktionen ist, die die Immunität kontrollieren, ist er die größte Schnittstelle zwischen einem Individuum und seiner Umgebung und bietet daher die größte Exposition gegenüber immunbildenden Mikroorganismen und der Exposition gegenüber Toxinen und Allergenen. Um das uralte Sprichwort zu stärken, sind wir, was wir essen. Dies deutet auf eine wichtige Rolle von Probiotika und Präbiotika bei der Autoimmunität hin. Die Wissenschaftler untersuchten die Rolle der prä- und probiotischen Nahrungsergänzung bei jungen Säuglingen, um gute Bakterien zu fördern, und kamen zu dem Schluss, dass sie bei der Vorbeugung von Ekzemen von Vorteil sind. Allerdings waren die Effekte bei der Behandlung von Ekzemen weniger überzeugend.



Auch die mütterliche Ernährung während der Schwangerschaft und Stillzeit beeinflusst nachweislich Autoimmunprozesse. Stillen stellt sich auch als potenzieller Schutzfaktor zur Vorbeugung von Allergien und Zöliakie heraus.



In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass spezifische Ernährungsfaktoren eine wichtige Rolle spielen, darunter Vitamin D, Vitamin A, Selen, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Probiotika, Glutamin (eine Aminosäure) und Flavanole (Pflanzenchemikalien, die vor Krankheiten schützen). bei der Beeinflussung von Autoimmunerkrankungen. Interessanterweise wird ein Vitamin-D-Mangel inzwischen mit einer erhöhten Autoimmunität und einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen in Verbindung gebracht. Assoziationen zwischen Vitamin D und Autoimmunerkrankungen wurden bei Multipler Sklerose (MS) und rheumatoider Arthritis (RA) bestätigt.

Jüngste Studien weisen auch darauf hin, dass Vitamin A ein starker Immunregulator ist und bei der Vorbeugung von Darmentzündungen und Autoimmunität hilfreich sein kann.



Eine Ernährungsumstellung hat ihre größte positive Wirkung gezeigt, wenn sie vor oder unmittelbar nach dem Ausbruch der Krankheit begonnen wurde. Eine optimale, aber ausgewogene Nahrungsaufnahme erhält ein gesundes Wachstum und eine krankheitsfreie Lebensdauer.



Der obige Artikel dient nur zu Informationszwecken und ist nicht als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung gedacht. Wenden Sie sich bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder einem medizinischen Zustand immer an Ihren Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachkraft.