Aditi sagt, dass Luxus in den feinen Details liegt – sei es das weichste Futter Ihrer Kleidungsstücke oder die feine Gravur auf einem Lederaccessoire. (Quelle: Aditi Rao Hydari/ Facebook) Der New Yorker Designer Bibhu Mohapatra und die Schauspielerin Aditi Rao Hydari sprachen auf einem Gipfeltreffen in der Hauptstadt darüber, ein eigenes Stil-Statement zu kreieren und was Luxus in Bezug auf Mode wirklich bedeutet.
Das Duo war hier am Samstag bei der Ausgabe 2016 des Limited Edition Luxury Summit von Robb Report anwesend.
Mohapatra, dessen Kreationen oft von der US-First Lady Michelle Obama getragen wurden, sagte: Es geht um feinere Details, um Klasse und um die Wertschätzung der Idee von Handwerk und Erbe und der Studie dahinter.
Möchte er auch etwas für den indischen Premierminister Narendra Modi schaffen?
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Er ist schon so gut zusammengestellt! Er kennt seine Stilaussage und steht dazu. Aber es macht mir nichts aus, ein wenig Würze hinzuzufügen, sagte Mohapatra.
Der in Indien verwurzelte Designer ist auch der Meinung, dass das Privileg, zu erkennen, was Luxus für Sie bedeutet, Ihren Stil wirklich definiert.
Die Mode wurde lebendiger, als ich Indien verließ. Ich habe angefangen, meine Geschichte und mein Erbe als Luxus zu betrachten, als ich vor sechs Jahren meine Marke in New York aufgebaut habe. Indien liegt mir jedoch in den Adern, ich muss beim Designen nicht besonders an Indien „denken“, sagte er.
Aditi, die mit einem silbernen Löffel geboren wurde und diesen später hinter sich ließ, um sich im Showbiz eine Nische zu schnitzen, sagte, dass Luxus in den feinen Details liegt – sei es im weichsten Futter Ihrer Kleidungsstücke oder der feinen Gravur auf einem Lederaccessoire.
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Und während Mohapatra zahlreiche namenlose Handwerker zuschrieb, deren Handwerk hinter seinem Design steht, erinnerte sich Aditi an ihre königlichen Erbstücke aus Hyderabad.
Beide waren sich einig, dass Erinnerungen maßgeschneiderte Stücke für jeden schaffen und nicht unbedingt ein teures Stück.
Ich schätze die bestickten Stücke meiner Mutter, die ich noch in meinem Atelier habe. Sie hat mir das Nähen beigebracht, teilte die Designerin mit.
Aditi hingegen sprach über eine Halskette mit Basra-Perlen und ungeschliffenen Diamanten, die ihr Großvater ihr vor Jahren geschenkt hatte.
Sie enthüllte auch, dass es ihrer Meinung nach heutzutage wahrer Luxus ist, Bargeld in ihrer Brieftasche zu haben, während Mohapatra andeutete, dass er gerne eine kleine Einheit in Indien gründen würde, wo er gerne mit lokalen Handwerkern für seinen „Made in India“-Traum zusammenarbeiten würde.