Am 7. Juni wird zum ersten Mal der Welttag der Lebensmittelsicherheit gefeiert (Quelle: iStock / Getty Images Plus) Der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 2018 in Zusammenarbeit mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation verabschiedete Welttag der Lebensmittelsicherheit wird heute zum ersten Mal begangen. Das Thema des diesjährigen Tages lautet „Lebensmittelsicherheit, jedermanns Sache“.
Identifizierung von Birken anhand der Rinde
Der Tag soll ein Bewusstsein für die Bedeutung der Einhaltung sicherer Lebensmittelstandards schaffen und auch die Zahl der Todesfälle durch lebensmittelbedingte Krankheiten verringern.
Viele Menschen, insbesondere Frauen und Kinder, leiden unter unsicheren oder qualitativ minderwertigen Lebensmitteln. Es ist daher wichtig, die Massen darüber aufzuklären, wie wichtig es ist, nicht nur qualitativ hochwertige Lebensmittel zu konsumieren, sondern auch dieselben zu identifizieren und sichere Lebensmittelstandards einzuhalten.
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Laut Weltgesundheitsorganisation ist der Zugang zu ausreichenden Mengen an sicheren und nahrhaften Lebensmitteln der Schlüssel zur Erhaltung des Lebens und zur Förderung einer guten Gesundheit. Durch Lebensmittel übertragene Krankheiten behindern die sozioökonomische Entwicklung, indem sie die Gesundheitssysteme belasten und die Volkswirtschaften, den Tourismus und den Handel schädigen, heißt es auf der Website.
Es fügt hinzu, dass bei geschätzten 600 Millionen Fällen lebensmittelbedingter Krankheiten jährlich – fast jeder zehnte Mensch auf der Welt erkrankt nach dem Verzehr kontaminierter Lebensmittel – dies eine zunehmende Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellt. Kinder unter 5 Jahren tragen 40% der lebensmittelbedingten Krankheitslast mit 125 000 Todesfällen pro Jahr, heißt es.
Ahornbäume mit kleinen Blättern